Laugengebäck

1 Würfel Hefe (42g)
1 EL Zucker
ca. 1 kg Weizenmehl
20 g weiche Butter
1 EL Salz
50 g Natron
Mehl zum arbeiten und für das Blech
grobes Salz
Wasser

Die Hefe zerbröseln und mit dem Zucker und 3-4 EL lauwarmem Wasser verrühren.
Das Mehl in die Schüssel einer Küchenmaschine geben, die Hefe dazu gießen, die Butter, das Salz und etwa 500 ml lauwarmes Wasser dazugeben. Mit dem Knethaken zu einem festen und geschmeidigen Teig verarbeiten. Nach Bedarf die Mehl- oder Wassermenge variieren. Den Teig an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.

Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche nochmals gut durchkneten und in Portionen aufteilen. Ich habe mich für große, sehr große Laugenstangen entschieden. 🙂 Die Teiglinge auf das bemehlte Backblech geben und mit einem Tuch bedeckt noch einmal 15 Minuten an einem kalten Ort ruhen lassen.

Den Ofen auf 220 Grad Unter- Oberhitze vorheizen.

Das Natron in einem Topf mit 2 Liter Wasser aufkochen und anschließend bis knapp unter dem Siedepunkt abkühlen lassen. Nach und nach die Teiglinge einlegen und sobald sie an die Oberfläche kommen aus dem Wasser nehmen. Auf das bemehlte Backblech legen und mit grobem Salz bestreuen.

Den Ofen öffnen, mit einer Sprühflasche Wasser einspritzen und Dampf erzeugen (Achtung, der Mann im Hause kann denken, die Küche explodiert). Das Blech nun schnell in den Backofen schieben und je nach Größe 20 – 30 Minuten braun und knusprig backen. Vom Blech nehmen und auskühlen lassen.

hoochi Verfasst von:

Meine Name ist Sandra und der bekömmliche Jahrgang 83. Das C im Namen steht für das Chaos in der "Familie Schickischmi". Privat sowie beruflich bin ich immer für alle kleine Racker da. Außerhalb dessen höre ich gerne Musik. Viel. Laut und am liebsten Live. Auch gerne mit mehreren Menschen auf Festivals. Darum mag ich auch gerne Tattoos, brauch viel Kaffee und Johannesbeersaftschorle.

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