Ein Nachmittag am Hopfensee

Ende Januar war es soweit.

Das floSen und ich wollten die erste Tour aus meinem neu erworbenen Büchlein bewältigen.

5796

Ich hatte bereits mehrere Tage Zeit, um mir gewisse Touren genauer anzuschauen und diese dementsprechend mit vielen bunten Klebezettel zu markieren.

So hatte ich schon eine “kleine” Vorauswahl getroffen und wir mussten uns nur einig werden, welche Strecke wir bei welchem Wetter bewältigen werden.

An einem sonnigen Sonntagmittag war es dann soweit. Die Wahl wurde getroffen und wir einigten uns darauf nach Hopfen am See bei Füssen zu fahren.
Der Rundweg war mit einer Gehzeit von zwei Stunden berechnet. Er ist 7,5 km lang und gut mit Kindern zu gehen. Also perfekt für mich als “Einsteigerin”. Und für mich das Highlight sollte ja die Burgruine Hopfen sein.

Rundweg
Foto: www.familienwanderungen-allgaeu.de

Es ging los und die Fotoausrüstung war natürlich dabei.

In Hopfen am See angekommen wurde das Auto am Seeufer geparkt, die Wander- bzw. Trekkingschuhe angezogen und los ging es.

Der Weg führte direkt am See entlang. Ab und zu kam ein Waldstück. Ein Rundweg, der weniger spektakulär – aber schön – zu gehen ist. Meine Kamera blieb in der Tasche. Allerdings machte ich ein paar Fotos mit dem Handy.

2014-01-26 15.30.31

2014-01-26 15.30.38-2

2014-01-26 15.30.49

2014-01-26 15.46.20

2014-01-26 15.46.25

2014-01-26 15.46.31

Als wir zur Abzweigung Richtung Burgruine gelangten, mussten wir uns entscheiden. Wir hatten bereits jetzt schon die vorgegebenen zwei Stunden überschritten und der Sonnenuntergang machte sich langsam bemerkbar.

So entschieden wir uns dafür, lieber ein anderes Mal wieder her zu kommen und dann nur zur Ruine zu wandern. Mein Highlight blieb also aus. Naja, ich werde ja wieder kommen. 😉

Unbenannt
Foto: http://www.fuessen.de/hopfen-am-see/hopfensee-rundweg.html

Wir gingen den Rundweg am Seeufer weiter entlang und erreichten den Parkplatz.

Trotz alledem war es ein schöner Ausflug.

hoochi Verfasst von:

Meine Name ist Sandra und der bekömmliche Jahrgang 83. Das C im Namen steht für das Chaos in der "Familie Schickischmi". Privat sowie beruflich bin ich immer für alle kleine Racker da. Außerhalb dessen höre ich gerne Musik. Viel. Laut und am liebsten Live. Auch gerne mit mehreren Menschen auf Festivals. Darum mag ich auch gerne Tattoos, brauch viel Kaffee und Johannesbeersaftschorle.

2 Kommentare

Kommentar verfassen